Trotz Los-Gewinn21.03.2011

Sohn behält Geld für sich

Artikelbild zu "Sohn behält Geld für sich"

Seit Jahren schon wünscht sich Thorben eine Spielekonsole, aber Vater Günther (49) und seine Frau Vanessa (43) halten nichts von solchen Killer-Geräten. Zu seinem 17. Geburtstag bekommt der Teenager drei Rubbellose. Doch dann geschieht das Unglaubliche: Thorben gewinnt 200 Euro - und sieht es nicht ein, dass jetzt Vater Günther seinen Anteil davon einfordert.

Günther Sochatzki (48) aus Enkenbach-Alsenborn: “Liebe Eltern-im-Netz-Redaktion,

vor einer knappen Woche hatte mein Sohn Thorben Geburtstag, er wurde 17 Jahre alt – ein schwieriges Alter, wie Sie sicher wissen, vor allem wegen der Pubertät. Da meine Frau Vanessa und ich ihm letztes Jahr einen Gutschein geschenkt hatten, der es ihm erlaubte, mit uns in den jährlichen Sommerurlaub nach Scharbeutz an die Ostsee zu fahren, wollten wir diesmal ein Geschenk finden, von dem er schon beim Auspacken etwas hatte.

Wir schenkten ihm also drei Rubbellose aus dem Kiosk nebenan, die wir in zwei mit Geschenkpapier umwickelten Kartons legten, um den Überraschungseffekt zu steigern. Zuerst dachte er, es sei diese neue Spielekonsole, die er sich gewünscht hatte, aber seitdem Sie uns mit Ihrer Website die Augen geöffnet und gezeigt haben, was man alles mit diesen Daddel-Dingern anstellen kann, kommt uns so etwas nicht mehr ins Haus, niemals. Thorben konnte es kaum erwarten, riss das Papier hastig auf und, während er in den Schnipseln wühlte, die wir zur Tarnung in den Karton gelegt haben, erzählte uns, dass es das beste Geschenk sei, das er je bekommen habe.

Als er die Rubbellose fand, freute er sich riesig. Er zeigte es zwar nicht und machte traurige Augen, aber ich kenne doch meinen Thorben, er ist nie jemand gewesen, der oft seine Gefühle zeigt. Vanessa und ich strahlten ihn an, gaben ihm eine 5-Cent-Münze und bedeuteten ihm, er solle die Felder freirubbeln, vielleicht habe er ja etwas gewonnen. Das erste Feld war eine Niete, auch beim zweiten stand nur der Schriftzug “Das war wohl nichts!” unter dem freigerubbelten Feld. Das dritte wollte Thorben gar nicht erst anfangen, sondern fragte nur, ob er auf sein Zimmer gehen könne, aber da ich wusste, dass er nur zu höflich war, um auch das letzte Los freizurubbeln, sagte ich ihm, er könne erst gehen, wenn er alle Felder freigerubbelt habe.

Langsam schabte er mit der Münze das Feld auf, graue Späne sammelte sich am Ende des Felds. Und auf einmal sprang er auf: “200 Euro”, rief er, “ich habe 200 Euro gewonnen!” Er war völlig aus dem Häuschen, reckte die Arme in die Luft und drückte uns, während er sein Glück immer noch nicht fassen konnte.

Er wollte es am liebsten gleich ausgeben, für diese Spielekonsole, die er sich so sehr gewünscht hatte. Zusammen mit dem Geld aus seinem Sparschwein hätte er sich das Killer-Gerät auch leisten können, aber wir verboten es ihm. Ich habe weiß Gott keine Vorurteile gegen Computerspiele, aber wenn es die Möglichkeit gibt, Säuglingen virtuell den Kopf abzuschlagen und alte Rentner mit Bohrmaschinen die Augen auszustechen, geht das definitiv zu weit!

Stattdessen sagte ich, er müsse mir von den 200 Euro mindestens 180 abgeben, weil ich das Los schließlich gekauft und somit rechtlich gesehen auch der Eigentümer bin. Thorben stellte sofort auf stur und sagte, das könne ich doch nicht machen, das sei unfair. Natürlich kann ich das machen, es ist mein Los und somit auch mein Gewinn! Außerdem gäbe es ihn und den Gewinn ja gar nicht, wenn ich nicht dagewesen wäre, weil ich immer noch sein Vater bin – schon alleine deswegen habe ich Anspruch auf einen Teil davon. Er kann froh sein, dass er überhaupt etwas kriegt. Von den 20 Euro kann er sich ja immer noch ein Brettspiel kaufen.

Seitdem versuche ich ihm ständig zu erklären, dass ich das Geld im Moment viel dringender brauche als er, und seine Horror-Filme oder was er sich da wünscht laufen ja nicht weg, die kann er sich in ein paar Jahren immer noch kaufen. Aber es ist kein Wort aus ihm rauszuholen, er verweigert jeglichen Kontakt mit mir. Gestern Abend habe ich ihm, als er am Küchentisch saß und wieder mal kein Wort sagte, eine gescheuert, aber auch das half nichts. Was soll ich nur tun?”

Geld hat schon viele Freundschaften zerstört. Doch wenn es der Haussegen ist, die durch dieses Thema gefährdet wird, hilft nur strenges Handeln – notfalls mit Bestrafungen. Nur so lernt das Kind, wie man sich in Geldfragen richtig verhält.

Frank Torthoff: Hallo Herr Sochatzki,

zuerst einmal möchte ich Sie beruhigen: Sie haben völlig recht. Sie haben die Rubbellose gekauft, also dürfen Sie auch darüber bestimmen, was mit dem Gewinn geschieht. Und wenn Sie sagen, dass Sie das Geld selber behalten wollen, dann hat sich Thorben danach zu richten.

Seien Sie aber nicht zu hart mit ihm. Er ist erst 17, noch ein Kind, das dazu noch mitten in der Pubertät steckt. Geben Sie ihm ein paar Tage Zeit, um darüber nachzudenken – vielleicht fällt ihm ja selbst auf, wie unverschämt er sich benimmt. Sollte er das Los nicht zurückgeben, müssen Sie sicherstellen, dass er es auf gar keinen Fall für eine dieser Killer-Konsole ausgibt. Geben Sie Ihrem Egoisten-Sohn nichts mehr zu Essen und berechnen Sie ihm eine Gebühr für Strom und Wasser, dann wird er sich zweimal überlegen, was er mit seinem geklauten Geld anfängt.

Über den Autor

Journalist, Pädagoge, Medienexperte - wenn es ums Thema Killerspiele geht, hat Frank Torthoff viele Berufungen. Seit 2009 versucht der mediale Tausendsassa als Chefredakteur Eltern zu zeigen, wie gefährlich Killer-Games wirklich sind. Wie gut investigativen Recherchen im Mörder-Milieu ankommen, zeigt sich nicht zuletzt an den vielen Leserbriefen und Dankesschreiben, die Eltern im Netz täglich erreichen. In seiner Freizeit blitzt er gerne rücksichtslose Rambo-Raser und kontrolliert die Ausweise der Jugendlichen in seinem Lieblingspark. Zurzeit schreibt Frank Torthoff an seiner Autobiografie "MEIN KAMPF (gegen die Killerspiele)", die demnächst erscheint. Autorenprofil von Frank Torthoff...

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RSS-Feed 953 Kommentare

  • Frank Torthoff sagt:

    hfrhufiejoisjfisjfoiesjfuhghruhiheiufhsuhogfisgeuhgsiurghiudhiughg

    riuhdiuhuehgoieafisfshsiuhshgiurgiudhuhduhfjghddiurhgfj ijfiir udedeuh iejidjeiee deiiineemudda.hdeuede,edf deijdijie eefhe mdmdm.eddjed djid ijdj, uhdue, jeijdi maldhte.

    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

    P.S. Wenn Sie noch fragen haben,kontaktieren sieh mich doch bitte über meine E-mail Adresse torfhirn@inter.net oder indem sie in meine Autobiorafie “MEIN KAMPF (gegen die Killerspiele)” ihre Meinung auf die 1000 Seite schreiben und mir das Buch anschließend an den Kopf werfen.

  • Oh nein zu sein Geburtstag bekommt er was geschenkt und er darf es nicht behalten weil der fette vater zu Geldgeil ist und mit den 180euro zu MCDonals gehen will und geil ein brettspiel.

  • klarichschreibehiermeinenechtennamenrein sagt:

    Hallo, also auch wenn ich ein unterstützer dieser Website bin und weiß, dass es sich hier um satire handelt, so finde ich diese story trotzdem irgendwie traurig. Ich meinw er wünscht es sich so sehr dann bekommt er so einen müllhaufen von karton geschenkt in dem auch noch schnipsel liegen und dann sindnur 3 rubbellose drin, zu allem üÜberfluss muss der arme dann auch noch einen teil abgegeben wobei er in meinen Augen einfach nur einen teil behalten darf.
    er hat also rein theoretisch nichts zum Geburtstag bekommen.
    traurig aber vielleicht ja tatsächlich irgendwo vorhanden.
    lg

  • fuckyou sagt:

    Lieber her Thorsten. Meine tochter ist grade 37 geworden und sagte sie sei schwul  was soll ich machen?

  • LeFloid unterstützer sagt:

    Ich meine das es nicht richtig ist. Ich Spiele auch gerne “Killerspiele” und habe ein ganz normales Leben, einen Durchschnitt von 1,8 auf dem Gymnasium und habe noch nie mit dem Gedanken gespielt einen Amoklauf zu Planen. Ich habe ein gutes Soziales Umfeld und viele Freunde, nicht nur im Internet. Außerdem sollte man einem 17(!)  Jährigen mehr “Freiheiten” geben!

  • Dr. P. Enis sagt:

    Nimm deinen Dildo aus dem Arsch und werd erwachsen.

  • calu sagt:

    Ist das eine satirische Seite oder wieso gibt man einem so einem egoistischen Verhalten des Vaters noch Recht geben? Verschenkt was und wills dann wieder haben. Einfach nur dreist…

  • Big Natts sagt:

    Hallo erst mal

    1.ich bin der Auffassung das wenn man jemandem einen katzte im sack schenkt das eine sauerrei ist aber wenn die katzte auch noch schön und lieb ist sie einzufordern ist das ein nivo das man nicht mehr beschreiben kann .

    2.ich wette das ihr sohn wo er das geschenk ausgepackt hat seine wahren gefühle gezeigt hat ich hätte es für ein witz gehalten so was wie 3 lose zum frei rubbeln habe ich mal zwischen durch gechenkt bekommen und so wie ich meine mutter kenne hätte sie mir das geld weggelegt bis ich 18 bin selbst wenn es 20.000€ währen

    3.seinem sohn eine runter zuhauen nach so einer aktion wie sie gebracht haben ist das letzte ich hätte sie wochen lang nicht angesprochen wenn nicht sogar 1-2 monate

    4. konsolen oder gaming pc sind keine killer maschienen selbst die spiele nicht wirklich soll heissen man killt einen in der simulation es blaibt jedoch noch eine große schwelle zu echten menschen und ein will ich noch sagen sollte ein spiel der auslöser sein dann hätte ihr sohn längst zum sellen doctor gehn sollen.

    Mfg Big Natts

  • LeFloidArmyMitglied sagt:

    Es tut mir leid ich habe einen Fehler im Text unten, Dan mit dem Brot ist aus einem Video über diese Website von juliansblog

  • LeFloidArmyMitglied sagt:

    Dem Vater steht auch kein Anteil zu!! Das Geld ist Eigentum des Sohnes und deshalb darf er auch Entscheiden was er damit macht. Er ist 17 und ist somit alt genug um selber zu entscheiden und er sollte auch lernen mit Geld umzugehen OHNE Einfluss und Druck von außen.
    Abegsehen davon kann man an Spielekonsolen alle Arten von Spie- len spielen, auch welche die Kreativität und Wissen steigern und fördern. Und auch “Killerspiele” machen keine Amokläufer sondern bauen oft Frust ab und steigern die Fähigkeit in einem Team auf ein gemeinsames Ziel, den Sieg, hinzuarbeiten und untereinander zu kommunizieren, meißtens wird Englisch geschrieben, was das Sprachgefühl extrem steigert.
    Ich glaube auch nicht, dass diese Website ihnen die Aigen öffen konnte, weil zwar viel über Nachteile aber kaum etwas über Vorteile geschrieben wird. Dazu ein gutes Beispiel: Ein paar Amokläufer haben Killerspiele gespielt, Hitler und alle anderen wegen denen noch viel mehr Unheil angerichtet wurden haben Brot gegessen. Kann man auch sagen dass Brot verboten werden sollte.
    Denken sie mal drüber nach ob sie den Gamern nicht Klischeehaft Unrecht antuen! (vgl. Youtube, Definition Dummheit, JuliansBlog)

    Indem sie die Lose verschenkt haben, haben sie sie und ihren Wert an jmd. anderen, hier ihren Sohn, übergeben, es ist jetzt sein Eigentum und NICHT ihres.
    Es ist nicht Egoistisch, wenn er das Geld für sich behält.Lassen sie sich das mal durch den Kopf gehen.
    In der Hoffnung, dass sie ihrem Sohn sein EIGENTUM lassen und ihn in seinen Entscheidungen unterstützen und Respektieren
    LeFloidArmyMitglied

  • Keiner sagt:

    WIE GEISTIG ZURÜCKGEBLIEBEN IST DER VATER EIGENTLICH

    • Dr. F. Otze sagt:

      Nein es muss heißen WIE GEISTIG ZURÜCKGEBLIEBEN IST DER SOHN EIGENTLICH er behällt alles einfach für sich -.- so ein Egoist

  • #gronkh sagt:

    sooooo…

  • Frank Torthoff sagt:

    ich habe einen kurtzen penis!!!!!!!!!!!!!! :P wouaaahahahahah! :3

  • ohne scheiss sagt:

    Kann mal jemand eine Petition gegen diese Website einreichen??

    • Michaela sagt:

      Ich glaube die meisten hier haben ein totalen Dachschaden! Ich bin mit “Kommunistischer Erziehung” groß geworden aber das hier macht mich wirklich sprachlos. Ich und mein 14jährige Sohn sehen diese Seite als schlecht gelungene “satirischer” Versuch sich bei eigenem Kindern Respekt zu verschaffen. Weiter so dass wir noch mehr zum lachen haben:-)))

  • Frank Torthoff sagt:

    Um noch hinzuzufügen sollten sie das komplette Geld beschlagen da sie sich für ihre überaus noblen Bemühungen ihren Sohn nicht in die Fänge dieser e-dealer Szene zu bringen etwas besonderes verdient haben.

    Ganz Deutschland sollte ihnen Dank aussprechen da sie uns vor dem nächsten Massaker bewahrt haben.

    Von dem Geld würde ich mir Battlefield 2 oder Call of duty anschaffen, je nach dem welche Killerkonsole sie bevorzugen, mein persönlicher Liebling ist die WiiU

  • Warcraft sagt:

    Du kleiner verkrüppelter Blindenhund,

    hat man dir nicht beigebracht das die Kinder Spaß haben wollen habt ihr eurer Mutter die IQ geschenkt die sie dann von eurem Kindergeld weggesoffen hat? Hat sie euch nachdem ihr 18 wrt aus dem Haus geworfen, da sie kein Kindergeld mehr bekommen hat? Ihr seid Geisteskrank ich verstehe sie ja Frank ich kann sie ja durchausverstehen wenn sie auf eine Schule für Behinderte gegangen sind. Sie asotiales krankhaftes schwules Arschloch(PS: von wegen sie sind ja voll gegen schwulle, ich habe nichts gegen Schwule)

  • gabcd sagt:

    Man sollte sich für den Gewinn seines Sohnes freuen und nicht Geld von ihm verlangen. Es gibt nur Killerspiele, aber keine Killerkonsole, auf der Konsole kann man aber auch harmlose spiele spielen. Diese klischeehafte scheiße , dass alle Amokläufer und suchties sind. Alle Jugendliche, die zocken ,werden als krank bezeichnet, aber was Frank torthoff den Leuten rät, ist mehr als krank. Du bist doch so einer, der alleine in einer Wohnung am Computer sitzt, Pornos anschaut und säuft. Nur betrunken kann man so ne scheiße Schreiben. Wir alle müssten Unterschriften sammeln ,damit diese Seite verboten wird. Diese berichte geben nur falsche bilder der jugendlichen

     

  • Joachim Peiper sagt:

    Rechtlich gesehen hat der Vater kein Anrecht auf das Geld da eine Schenkung der Rubbellose gegenüber dem Sohn besteht. Ihm das Geld wegzunehmen stell dadurch eine wiederrechtliche Handlung dar.

    Außerdem vernachlässigt der Vater seine elterliche Pflicht, wenn er dem Sohn kein Essen gibt, was ebenfalls strafrechtlich geahndet werden kann.

     

    Dieser gewisse Frank Torthoff ist eine inkompetenter Taugenichts der keine Ahnung der modernen Gesellschaftsordnung hat und sadistisch veranlagt ist. Durch seine falschen und abschätzigen Aeserungen versucht er vergeblich ein gewisses Machtgefühl zu erreichen und Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Was auch bedenklich ist, ist dass Homosexuelle keine Kommentare veröffentlichen können! Dies ist Diskriminierung aufgrund einer Lebensform und strafrechtlich verboten. Wer dieser Website Glauben schenkt lebt in einer Traumwelt, geht mit verbunden Augen durchs Leben und besitzt vermutlich den IQ einer Schuhsohle.

  • Frank Torthoff sagt:

    HALO <— LOL HALO ROLF

    ICH BIN BEHINDERT UND MAG SCHWÄNZE LOL

  • Skillex sagt:

    Ein Brettspiel ????? 1. Eine Spielekonsole ist kein Killergerät .

    2. Es gibt keine Videospiele wo man einen Säugling tötet. 3. Kein 17-jähriger freut sich über ein Brettspiel ….. Es ist sein Geld und ihr Pech wenn sie ihn das Rubbelos schenken (statt ein normales Geburtstagsgeschenk). Der arme Junge .. :,(

     

  • RedBadger sagt:

    Traurig genug das der Sohn nur drei Rubbellose zum Geburtstag bekommt und denn wollen die Eltern das Geld vom Gewinn haben

  • Euer Ernst^^ sagt:

    Es gibt nur eine logische Lösung die Eltern leben von HarzIV und sind pleite oder haben Spielschulden oder beides zusammen. Mich hat es gewundert das sie sich überhaupt diese Lose kaufen konnten. Ich denke selbst bei 20€ Gewinn hätten die Eltern fast alles genommen. Und nach meiner Meinung sollte der Sohn den Vater schlagen. naja ich find diese Seite einfach nur lustig. besser als jedes pc-game oer buch des es gibt!!!!!

  • Mystic Symetron (Ja, mein Online-Metzelmegakillername) sagt:

    Tja, mein IQ sank von 138 auf 20 nachdem ich diesen Artikel gelesen habe… Ist es denn nicht “Logisch”, dass wenn man jemanden etwas “schenkt” es dann auch demjenigen rechtmässig “gehört”?

    Ich möchte jetzt nich “Ragen” (Wütend sein), aber ich kann Thorben VOLLKOMMEN verstehen. Er hatte Glück 200 Euro zu gewinnen, und die Eltern dürften noch sagen, was er kaufen darf und was nicht. Jedoch wäre es egoistisch und unverschämt vom Vater die 200 Euro für sich selbst einzukassieren. Oder?

    Herr Torthoff, sie sind (wahrscheinlich selbsternannter) Pädagoge. Denn, WELCHER Pädagoge dieser Welt käme auf den kümmerlichen Gedanken, einem Vater zu raten, seinen Sohn nichts mehr zu essen geben und ihm Strom und Wasserrechnung zu stellen? Das ist doch einfach nur erbärmlich.

    Meiner Meinung nach haben sie einfach eine KOMPLETT falsche Vorstellung von Gamern. Wir sind ganz normale Leute, und garantiert keine Sozial-Verkrüppelte Metzelfreaks. Natürlich, es gibt ausnahmen, aber es ist sehr schade, und dann danken Sie, dass NUR die Videospiele die Schuld hätten. Und was ist mit Mobbing zum Beispiel.

    Ein GROSSARTIGER Pädagoge sind sie. (Satire!)

    Mit freundlichen Grüssen

    Mystic Symetron

     

    P.S: Die Schwulenfeindlichkeit ist ja auch so eine Sache. Verkümmerte Idioten. Und dieses “aus TECHNISCHEN Gründen” könnt ihr euch sowieso in den Arsch schieben.

    • Peter sagt:

      Ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass diese Seite ernst gemeint ist solche Sachen wie Doktor pimmel oder irgendetwas anderes  sind einfach unlogisch oder zum Beispiel kommunistische Nazis, Nazis sind gegen Kommunisten das müsstet ihr eigentlich wissen diese Seite sieht zwar ernst gemeint aus ist es aber nicht zwar könnte man das denken weil sich jemand anscheinend sehr viel Mühe macht aber ich muss euch enttäuschen sie ist fake